Allgemein

Wo Wäller wandern

IMG_8370.jpgDer Westerwald behauptet sich mit seinen grünen Inseln tapfer zwischen Autobahnen und Großstädten, es ist nicht weit nach Köln, Koblenz und Frankfurt, eine dicht besiedelte Region, die nach solchen Naherholungsgebieten lechzt. Die Einheimischen kennen verschwiegene Wege und Aussichtspunkte, so kann man auch hier die Natur genießen. Tatsächlich ist die Aussicht auf eine milde Art schön, als Wellen von Grün zeigen sich die Erhebungen von der Fuchskaute, einem erloschenen Vulkan mit 657 Metern, über die Alarmstange (545 Meter) bis ins Siebengebirge. Eine Reise-Wander-Rad-Reportage, erschienen in Bergwelten.

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Frau Holles Helfer

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Was tun, wenn es nicht schneien will? Tirol rühmt sich seiner Schneekompetenz, da wird  mit Wolkenkammern experimentiert, zum Klimawandel geforscht und die Schneelanze ausprobiert. Und schon mal Johannisbeersaft – vulgo Ribiselsaft – in die Schneekanonen geschüttet. Eine Hintergrundreportage zum Winter, erschienen in der FAS.

Löschen bei Frost

IMG_9389Tasiilaq in Ostgrönland braucht natürlich eine funktionierende Feuerwehr – schließlich sind fast alle Häuser aus Holz. Aber wie löscht man eigentlich, wenn acht Monate im Jahr Winter herrscht und Stein und Bein gefriert? Um das zu recherchieren, bin ich vor Ort mit dem Feuerwehrchef losgezogen. Wie sich herausstellte, ist der Frost nicht das Problem, eher schon der Piteraq, ein gefürchteter Sturm. Vom Leben und Löschen in Ostgrönland, aufgeschrieben (und fotografiert) für das Drägerheft.

Retten, singen, bauen

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Ob beim Hüttenbau im Alpenverein, beim Chorgesang in Tirol, bei der Flüchtlingshilfe in Berlin oder bei der Freiwilligen Feuerwehr – ehrenamtliche Tätigkeit ist „nicht nur das schmückende Beiwerk unserer Demokratie“, so Bundespräsident Joachim Gauck 2015. Ohne das Engagement Ehrenamtlicher „wäre Deutschland ärmer. Es wäre nicht das, was es ist – eine Gesellschaft, die Pluralismus und Freiheit schätzt und sich zugleich als Gesellschaft des Miteinanders und Füreinanders begreift.“ Ein Text dazu im aktuellen Jahrbuch „Berge 2019“ der Alpenvereine.

An Fetten hobn

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An Fetten hobn, das sagt man in Tirol dazu, wenn man Glück hat. Ziemlich viel Glück hatte ich zuletzt beim Klettern in Tirol. Die Seilschaft über uns trat einen Felsbrocken los. Beim Klettern in der Halle kann einem das nicht passieren. Also nur noch drinnen klettern? Ein Text über Gefahren, über Freude und über das Recht auf Risiko. Erschienen in der FAS.

Winter. Eine Liebeserklärung.

IMG_9032Mit der Transsib durch eine Schiwago-Landschaft bis nach Irkutsk, zu Fuß über den zugefrorenen Baikalsee, im November ans Nordkap, im Januar nach Osttirol, im Februar nach Spitzbergen, im April nach Grönland – Winterreisen führen mich seit vielen Jahren rund um den Globus. Davon erzähle ich in meinem Buch „Winter. Eine Liebeserklärung“, aber auch von der Geschichte des Skifahrens – Wer hat’s erfunden? -, von den Recken des Eises und der Finsternis bei der Polarforschung, von Frauen in Hohen Breiten, von Winterdepression, Schneewestern,  tiefgekühlten Fröschen und Winterlyrik.  – Barbara Schaefer: Winter. Eine Liebeserklärung. EdelBooks Hamburg 2018. 224 Seiten, zahlreiche Illustrationen, zwei Karten, Lesebändchen, Leineneinband. ISBN-13: 9783841905734, 18€.

Ab sofort im Handel.  Und hier geht’s zum Buch-Trailer.