2013

 SPECIAL USA

Sommer in den USA, für das GEO-Special US-Nationalparks:

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.17.14Reportage über Camp4, eine Geschichte über John Muir, eine Abenteuertour durch sechs Nationalparks

John Muir

Route NP USAI had the time of my life!

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Bildschirmfoto 2014-02-04 um 12.18.20  Mit Absinth-Pralinen (wer hat’s erfunden?) im Gepäck  tagelang auf Langlaufski durch den Schweizer Jura. Nur mit kleinem Rucksack, der Koffer wird transportiert, und abends gibt es Asphalt-Schinken. Nachzulesen in der  BRIGITTE.

 

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FAS Skifahren für Skifahrer. Kein Wellness, kein Hummer, kein Gedöns. Einfach nur schnell, steil, kalt. Winter eben. Ein Text dazu, erschienen in der FAS.

 

 

 

 

 

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Sonntag Aktuell„I hob a jedem gsogt, you must buy land“, sagt Pepi Gramshammer…“ – Tiroler, Gründungsvater des Skigebietes in Vail, Colorado. Nachzulesen in Sonntag aktuell und in der Münchner Abendzeitung.

 

 

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BogotaUnter dem roten Baldachin stehen die Besucher Schlange. Wäre das doch nur die letzten Jahre öfter so gewesen. Aber diese Besucher sind keine Übernachtungsgäste. Sie sind Berliner und wollen hinein ins Hotel Bogota, um einen Blick auf den Ausverkauf zu werfen, ein silbernes Kännchen zu erstehen oder ein Gebot für einen Thonet-Stuhl abzugeben. Das legendäre Bogota im alten Berliner Westen muss schließen, das Inventar kommt unter den Hammer. Mehr:

 

 

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LungomareGibt es einen schöneren Weg am Meer entlang? Kaum vorstellbar, links die Fläche Blau, und rechts Villen, Gärten, Parks. Die violetten Dolden der Glyzinien hängen im Frühling so voll und schwer über die Mauern, dass man sich einmal fragen kann, wie viel Blüten eigentlich wiegen. Ihr süßer Geruch durchdringt die Luft. – Ein Tag am Lungomare von Opatija. Nachzulesen im Tagesspiegel.

 

 

 

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Bildschirmfoto 2014-02-06 um 14.27.04Unterm Fischernetz im Jadran Kod Krsta ertönt die Hammondorgel, Rotwein aus Karaffen wird zu öligem Fisch aufgetragen, Grappa in Mengen hinterher, Loza genannt, und ein Mann im Anzug orgelt Songs von Johnny Cash auf Montenegrinisch. Das ist dann pures Jugoslawien in Montenegros größtem Badeort. Wie damals, in den 1980er-Jahren. Der Wirt seufzt. Schön wär’s. Denn damals kamen 150 000 Westdeutsche jährlich, im vergangenen Jahr waren es gerade mal 34 000. Eine Reise auf den Balkan, nachzulesen hier

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