Alpenverein

Retten, singen, bauen

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Ob beim Hüttenbau im Alpenverein, beim Chorgesang in Tirol, bei der Flüchtlingshilfe in Berlin oder bei der Freiwilligen Feuerwehr – ehrenamtliche Tätigkeit ist „nicht nur das schmückende Beiwerk unserer Demokratie“, so Bundespräsident Joachim Gauck 2015. Ohne das Engagement Ehrenamtlicher „wäre Deutschland ärmer. Es wäre nicht das, was es ist – eine Gesellschaft, die Pluralismus und Freiheit schätzt und sich zugleich als Gesellschaft des Miteinanders und Füreinanders begreift.“ Ein Text dazu im aktuellen Jahrbuch „Berge 2019“ der Alpenvereine.

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25 Jahre Mauerfall – in den Alpen

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Warum tragen Hütten in Österreich Namen deutscher Städte und Regionen? Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Städter die Berge. Das Bürgertum stieg auf die Gipfel. Die Städter schufen die touristische Infrastruktur, bauten Hütten; Berlin wirkte im Zillertal, und am höchsten steht das Brandenburger Haus im Ötztal. Der Alpen-verein war per Satzung unpolitisch, aber was heißt das schon? Er war und ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Strömungen. So kann man anhand der Hütten die deutsche Geschichte nacherzählen, bis zum Mauerfall.

Nachzulesen am Beispiel der Greizer Hütte – hier.

Und am Beispiel des Brandenburger Hauses – hier